🚨 EILMELDUNG DER RHEINSTAUMELDER 🚨
„Grundlos auf Grund – der nächste Crash!“
Freitag, 9. Januar, 3:50 Uhr.
Köln schläft.
Wir nicht.
Und trotzdem passiert es wieder.
Ein Frachtschiff ist im Bereich der Kranhäuser in der Südstadt auf Grund gelaufen – und wir, die Rheinstaumelder, schauen fassungslos zu.

Was ist passiert?
➡️ Niedrigwasser.
➡️ Überladung.
➡️ Fehlende Karmapunkte des Kapitäns.
➡️ Und ganz ehrlich? Vielleicht auch ein kleines bisschen Kevin.
Das Schiff saß fest. Wir auch. In unseren eigenen Prinzipien.
Wir hatten das Szenario genau so im Protokoll „Untiefe Südstadt – Fall B3“. Leider war das Handbuch zum Zeitpunkt des Vorfalls mit Kaffeeflecken überzogen, weil Kevin seine Thermoskanne im Serverraum ausgekippt hat (er wollte nur gucken, ob da WLAN rauskommt).
Was bedeutet das für Köln?
Noch nichts – ABER ES KÖNNTE!
Beim Freiziehen droht eine Rhein-Sperrung.
Der Schiffsverkehr könnte zum Erliegen kommen.
Und das mitten in der Hauptsaison der Pappboot-Taxis und der mittelgroßen Plastikschwäne!
Wir bitten die Bevölkerung um Ruhe, Umsicht und darum, das Wasser nicht weiter zu belasten – auch nicht metaphorisch.
Was tun die Rheinstaumelder jetzt?
• Wir haben sofort eine interne Krisensitzung einberufen („Code Matsch“).
• Die Einsatzgruppe „Plitsch&Platsch“ ist vor Ort.
• Kevin wurde vorsorglich beurlaubt.
• Und wir haben die Mondphasen der nächsten 72 Stunden analysiert – sicher ist sicher.
Fazit:
Wir nehmen diesen Vorfall persönlich.
Ab jetzt wird zurückgemeldet, gestaut, gewarnt und – wenn’s sein muss – auch mal auf Tauchstation gegangen.
Der Rhein braucht uns. Und wir geben alles. Auch, wenn wir manchmal etwas spät kommen.
Eure
Rheinstaumelder
🛑💦 „Wir melden, wenn’s kracht – oder kurz davor.“
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