… ist mit seinen 1.320 Kilometern der längste Fluss Deutschlands. Aufgrund der großen Frachtmengen und der hohen Zahl an Passagieren, die auf ihm befördert werden, ist der Rhein eine der wirtschaftlich bedeutendsten Binnenwasserstraßen der Welt.

Was zu Lande gilt, trifft auch auf Vater Rhein zu. Wo viel gefahren wird, entstehen gefährliche Staus und somit eine erhöhte Unfallgefahr für alle Beteiligten. Die Auswirkungen eines Auffahrunfalls auf dem Wasser sind jedoch bei weitem dramatischer anzusehen und stellen für die Regionen in denen dies geschehen kann (Hauptstaupunkte; kurz HSP) eine ernsthafte Bedrohung dar. Um diese Unfälle und die daraus entstehenden Schäden für Mensch und Natur gering zu halten, gründeten wir die Rheinstaumelder, die bis zum heutigen Zeitpunkt (fast) jede Katastrophe verhindern konnten…


Neue Rheinstaumelder-Zentrale im Achtgebirge

🏗️ Strategische Neuausrichtung: Rheinstaumelder planen neues HQ im Achtgebirge

KÖLN / RHEIN – Während wir seit über 20 Jahren unermüdlich daran arbeiten, Staus und Unfälle auf dem Rhein zu verhindern, blicken wir nun über das Ufer hinaus – und nach oben. Die Rheinstaumelder werden ihr neues Hauptquartier (HQ) in das künftige Achtgebirge verlegen.

Warum der Umzug? Ganz einfach: Von den Gipfeln der acht geplanten Berge aus wird unsere Überwachungskapazität eine völlig neue Dimension erreichen. Wo heute noch Sand in Gedanken geritzt wird, wird bald das modernste Frühwarnsystem für die Rheinschifffahrt stehen.

Ein Schwur für die Sicherheit

Wir verstehen die Ansiedlung im Achtgebirge nicht nur als Standortwahl, sondern als Schwur. Wer uns im neuen HQ besuchen will, muss sich dem Regelwerk in Demut beugen. Der „Lange Klaus“ wird als unser neuer Schutzpatron über die Einhaltung der Regeln wachen, während wir den Blick fest auf die Fahrrinne gerichtet halten.

Katastrophen verhindern – zu Lande, zu Wasser und künftig von acht Bergen aus!